Chronik des FC Esch 38 e.V.

Vorwort

Der Inhalt der folgenden Vereins-Chronik stammt teilweise aus der Festschrift zum 50. Vereinsjubiläum, teilweise sind persönliche Erzählungen von Vereinsmitgliedern dokumentiert. Wir freuen uns natürlich über jedes weiter Detail des Puzzles der Geschichte des F.C. Esch 38.



Gründungsjahr 1938

Bereits vor dem Jahre 1938 wurde in Esch Fußball gespielt. Im Jahre 1926 gründete Pastor Brettnacher den katholischen Junggesellenverein, in dem auch Fußball gespielt wurde. Dieser Verein war dem DJK-Bereich angeschlossen. Aufgrund des Mangels an qualifizierten Spielern wurden anfänglich keine Meisterschaftspiele ausgetragen. Man spielte auf dem notdürftig präparierten Spielfeld "Auf Efferath" gegen Mannschaften aus benachbarten Dörfern. Als Fußballausrüstung dienten derzeit die Werktagschuhe und Gamaschen. Der DJK-Verein musste nach dem politischen Umbruch der 30er Jahre aufgelöst werden. 



Im April 1938 kamen etwa 20 Männer aus Esch zusammen, die Lust und Liebe zum Fußball hatten. In einer Gründungsversammlung im Gasthaus "Hahn" traten folgende Mitglieder als erste dem Verein bei:
Michael Auel, Peter, Matthias, Heinrich und Josef Bernady, Josef Crump, Karl Friedrichs, Lorenz Hammes, Hilarius Hilgers, Franz Jardin I., Heinrich Klinkhammer, Bernhard und Willi Lamberty, Josef Leik, Nikolaus, Johann und Egidius Michels, Nikolaus Mörs, Johann Neumann; Hans Reifferscheid, Paul und Philipp Tillmann und schließlich Moritz und Matthias Zierden.



Foto 1998: Die Gründungsmitglieder aus Esch. Über 400 Jahre F.C. Esch:
Heinrich Klinkhammer, Bernhard Lamberty, Josef Crump, Egidius Michels (leider bereits alle verstorben) und Michael Auel
Karl Stump aus Jünkerath fungierte auf Grund seiner Kenntnisse im Vereinswesen als neutraler Versammlungsleiter. Zum Vorstand wurde Willi Lamberty (1. Vors.) und Peter Bernady (Schriftführer und Kassierer) gewählt. Man gab dem neugegründeten Verein den Namen:
Fußball Club Esch 1938



Die Vereinsfarben wurden auf rot-weiß festgelegt. Die Mustersatzung erforderte den Anschluss des Vereins an den Reichsbund für Leibesübungen. Der Mitgliedsbeitrag betrug derzeit das kleine Vermögen von 6,- Reichsmark pro Jahr.

Der Verein hatte sich zur Aufgabe gemacht, die Jugend im Sinne der Körperertüchtigung durch Sport und Spiel gesund und stark zu machen. Des weiteren strebte man nach Sportkameradschaft und fröhnte der Geselligkeit und dem Frohsinn. Das Vereinslokal wurde wegen der größeren Geräumigkeit in das Gasthaus Finken (heute Kill-Lamberty) verlegt, um die künftigen Vereinsaufgaben besser ausüben zu können.

Der Spielbetrieb beschränkte sich anfänglich auf Freundschaftsspiele und Sportfeste. Zu Fuß oder per Fahrrad ging es nach Feusdorf, Ripsdorf, Dollendorf, Freilingen, Dahlem, Leudersdorf, Nohn, Birgel und Gönnersdorf. Von dort wurde als Trophäe mancher Pokal mitgebracht. Leider wurden diese während des 2. Weltkrieges beschlagnahmt und eingeschmolzen. Daher besteht leider kein Erinnerungsstück mehr aus dieser Zeit.

Für die Heimspiele stellte die Gemeinde ein Gelände "An der Schließhecke" zur Verfügung, so dass man auch Gastmannschaften nach Esch einladen konnte. Der plötzliche Ausbruch des 2. Weltkrieges bereitete dem Vereinsaufbau ein jähes Ende, gerade als man sich im Aufschwung und die Mitgliederzahlen erfreulich wuchsen.

Während des Krieges ruhte der gesamte Spielbetrieb. Besonders tragisch war die Tatsache, dass der Krieg die besten Spieler aus unserer Mitte riss.



Auszug der Dorf-Chronik von 1940, geschrieben von Lehrer Litzen

Kriegsende 1945/46

Nach Beendigung des Krieges wurde der Aufbau des Vereins in Angriff genommen. Obwohl der Krieg große Lücken in die Mitgliedschaft geschlagen hatte, ging man trotzdem mit frischen Mut ans Werk, das Vereinsleben von neuem zu beleben.
Unter der Führung von Bernward Dormeyer, Josef Crump und Hilarius Hilgers stellte man am 12. August 1946 bei der fränzösischen Militärregierung den Antrag, den F.C. Esch 38 neu aufleben zu lassen. Später, am 30. September 1946 versammelten sich etwa 40 Personen zur Neugründung des Vereins, jedoch erteilte die fränzösische Militärregierung die Genehmigung erst am 15. September 1947.

Die schwere Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit, die die Existenzfähigkeit des Vereins erheblich belastete, gestaltete den Aufbau äußerst schwierig. Es fehlt praktisch an allem, Sportkleidung, Sportgerät, Fußbälle, Fußballschuhe etc. mussten sozusagen auf dem "Kompensationswege" beschafft werden. Die schwere Zeit des Vereins bereitete so manchen Wechsel im Vorstand, jedoch trug jeder sein Äußerstes zum Verein bei. An dieser Stelle möchte der heutige Vorstand des F.C. Esch 38 allen, die diese Mühen zum Wohle des Vereins auf sich genommen haben, ganz herzlich "Danke schön" sagen.

Sportlich ging es weiter mit Freundschaftsspielen und Besuchen von Sportfesten. Zwei herausragende Spieler zu dieser Zeit waren Peter und Gerhard Bernady, zwei Spieler des F.C. Esch, die in einem Auswahlspiel Nord- gegen Südkreis Daun nominiert waren. Das Spiel ging 2:1 für den Nordkreis Daun aus.

Als Transportmittel stellte seinerzeit Benno Dormeyer seinen Traktor mit Anhänger zur Verfügung, später seinen LKW (mit Holzvergaser). Ein Spielabschluss mit Mehren wurde somit zu einer Tagesreise.

1948

Im Jahre 1948 wurde in Esch in der "Schleid Höll" ein großes Sportfest veranstaltet. Die große Anzahl von Mannschaftsmeldungen erforderte sogar die Austragung auf zwei Spielfeldern. 1949 wählte man wieder einen ordentlichen Vorstand: Franz Jardin (1. Vor.), Heinrich Bernady (Geschäftsführer), Ferdi Litzen ( Kassierer). Mit Mitglied-Nr. 148 wurde der F. C. Esch ab 1. Januar 1949 beim Sportbund Rheinland angemeldet, unter gleicher Nr. registrierte der Landessportbund den Verein ab 1. Juli 1949.

Zur Finanzierung der Fußballspiele veranstaltete man Tanzveranstaltungen und führte Theaterstücke auf. "Das Geheimnis des Stahlgießers", 26. Dezember 1949 und der große Silvesterball 1949/50 trugen zu einem kleinen finanziellen Polster für das kommende Jahr 1950 bei. Der Vorstand setzte sich nun zusammen aus: Nikolaus Michels (1.Vor.), Ferdi Litzen (Geschäftsführer), Paul Schramm (Kassierer) und Peter Schramm (Jugendwart). Am 28. August 1950 wurden die ersten Spielerpässe für 16 Spieler beim Fußballverband Rheinland beantragt. Im Kreise Daun wurde eine Kreisklasse in zwei Staffeln zusammengestelt, die ersten Meisterschaftsspiele wurden ausgetragen.

Staffel A: Daun, Mehren, Gerolstein, Neroth, Pelm

Staffel B: Hillesheim, Gönnersdorf, Lissendorf, Esch



1955

Nach einer Mannschaftkrise musste man die Mannschaft von 1952 bis 1954 abmelden, sieben Spieler wechselten nach Fortuna Feusdorf.

1955 kam Josef Schuhn als Lehrer von Ehrang nach Esch und brachte ein richtiges Fußballherz mit. Aufgrund seiner fußballerischen Qualitäten begeisterte er sofort die Jugend. In der Generalversammlung am 25. Juni 1955 starteten Peter Schramm und Hilarius Hilgers einen erneuten Versuch, den Verein wieder zu beleben. Die 29 Teilnehmer wählten Josef Schuhn zum 1. Vorsitzenden und Jugendwart, Heinrich Hilgers zum Geschäftsführer und Kassierer. Alsbald begann Josef Schuhn mit dem Training. Erst nach einer längeren Trainings- und Vorbereitungsphase begann man wieder, Spiele zu bestreiten. Die Spieler waren hoch motiviert, man meldete den F.C. Esch wieder beim Verband an, wurde der B-Klasse des Kreises Daun zugeteilt und erreichte auf Anhieb den 2. Tabellplatz. Bei der Fairniswertung belegte der F.C. Esch sogar den ersten Platz. Es wurde aufgestiegen in die A-Klasse des Kreises Daun. Im Jahre 1956 wurde ebenfalls eine A-Jugendmannschaft für Meisterschaftsspiele angemeldet.

In den folgenden Jahren spielte die Mannschaft bis 1967 recht erfolgreich, mal in der A-Klasse, mal in der B-Klasse.

Als starke Leistungsträger dieser Zeit sind besonders Heinrich Hilgers (von 1956 bis 1960 Mitglied der Kreisauswahlmannschaft) und Willi Brammertz zu nennen. Letztgenannter erlitt am 11-Jun-1962 einen tragischen Sportunfall, durch den er teils Invalide wurde.



1967

1967 stieg die Mannschaft in die 3. Kreisklasse ab, da einige Spieler wegen Umzug den Verein verließen. Eine neu formierte Mannschaft erreichte gleich den Staffelsieg und wurde mit einem 3:0 über Kirchweiler (Spielort Hillesheim) Kreismeister und verbrachte die beiden nächsten Jahre in der 2. Kreisklasse (KK).



1970

Um zukünftig eine stärkere Mannschaft zu haben, wurde am 17. Juni 1970 mit Fortuna Feusdorf eine Spielgemeinschaft beschlossen. Man spielte 1. Kreisklasse, stieg allerdings 1970/71 in die 2. Kreisklasse ab. In der Saison 1972/73 erreichte die Spielgemeinschaft jedoch wieder den Staffelsieg und stieg auf in die 1. Kreisklasse, in der man sich lediglich eine Saison behaupten konnte.

Es erfolgte die Auflösung der Spielgemeinschaft mit Feusdorf und der F.C. Esch hielt aus eigenen Kräften den Spielbetrieb für die nächsten 10 Jahre aufrecht.



1984

Eine erneute Spielgemeinschaft F.C. Esch mit Fortuna Feusdorf wurde in der Saison 1984/85 gegründet. Man spielte mit zwei Mannschaften C- und D-Klasse, die jeweils 1986/87 abstiegen. Die 1. Mannschaft stieg in der folgenden Saison wieder auf in die Kreisklasse C.



1988

Der Verein erhält seine Gemeinnützigkeit und feiert im gleichen Jahr seinen 50. Geburtstag. Zum Sportfest wird das 9. Verbandsgemeinde Fußballturnier ausgetragen.



1993

Die Spielgemeinschaft des F.C. Esch mit Fortuna Feusdorf wird erweitert um die Vereine ESV Jünkerath und SV Wiesbaum. Die 1. Mannschaft spielt in der A-Liga, die 2. Mannschaft in der C-Liga. Die Mannschaften nannten sich "SG Jünkerath, Esch, Feusdorf, Wiesbaum". Beide Mannschaften stiegen in der Saison 93/94 ab.



1996

Kurz vor Saisonbeginn brach die Spielgemeinschaft mit Feusdorf, Jünkerath und Wiesbaum auseinander. Fortuna Feusdorf und SV Wiesbaum wollten wieder mit eigenen Mannschaften spielen. ESV Jünkerath hatte keine Mannschaft mehr. In einer fast dramatischen "Nacht- und Nebelaktion" konnte de F.C. Esch wortwörtlich "Fünf Minuten vor Zwölf" eine Mannschaft zusammenstellen und beim Verband anmelden. Notgedrungen begann man wieder in der D-Liga, jedoch konnte sich die Mannschaft stetig von Jahr zu Jahr steigern.

Nachwuchsversäumnisse aus der Vergangenheit haben die Mannschaft eingeholt, jedes Jahr steht der Fortbestand der Mannschaft zur Debatte.

Nicht unerwähnt lassen möchten wir, dass einige auswärtige Spieler aus Köln und sogar Dortmund die 1. Mannschaft treu und unermüdlich mit ihrem Einsatz unterstützen. Weiterhin möchten wir auch unsere Freunde aus Waldorf nicht unerwähnt lassen, ohne die heute kein Spielbetrieb vorstellbar wäre.



1998

Die Mannschaft könnte mit einem Escher A-Jugendspieler aus der Jugendspielgemeinschaft verstärkt werden. Weiterhin konnte der 1. Vorsitzende Hans Pabst weiterhin einige A-Jugendspieler aus Jünkerath und Glaadt für den F.C. Esch gewinnen.

Vorausgesetzt, dass diese Neuzugänge dauerhaft in Esch spielen, hat somit die Mannschaft die allerbesten Chancen, in einigen Jahren in höhere Kreisliga-Klassen aufzusteigen.



2008

Im Jahr 2008 feierte der FC Esch 38 sein 70 jähriges Bestehen.



Damenmannschaft FC Esch

Auf Initiative des damaligen Trainers Wolfgang Jeurissen wurde 1974 eine Damenmannschaft gegründet. Die beiden ersten Jahre wurden nur Freundschaftsspiele ausgetragen. Ab Saison 1976 nahm die Damenmannschaft an der Kreismeisterschaft teil und wurde auch gleich Gruppensieger. In Burbach gewann man gegen Oberweis mit 2:0 und somit wurde die Mannschaft des F.C. Esch Kreismeister 1976/77. Der Weggang (Studium, Familiengründung, Wegzug) von vielen Spielerinnen führte schließlich zur Auflösung der Damenmannschaft.



Brenzlige Situation vor dem Escher Damentor



Unsere Damen

Schachabteilung

Im Jahre 1983 wurde eine weitere Abteilung des Sportverein F.C. Esch gegründet: die Schachabteilung. 16 Spieler trugen 1986/87 eine interne Schachmeisterschaft aus. Die ersten Plätze verbuchten hier Harald Bauer, Peter Nöth, Otmar Knie und Bruno Jardin. Einige Zeit später löste sich diese Abteilung wieder auf.



Sportanlage

Bis 1962 spielte man auf dem Sportplatz "Schwarze Pütz". 1963 wurde im Zuge der Flurbereinigung ein neuer Sportplatz "Auf dem Rech" hinter der neuen Schule ausgewiesen. Altbürgermeister Josef Caspers war hier der Initiator, der damals für den Sportverein immer ein offenes Ohr hatte. Die Kosten von 20.000 DM wurden vom Bund, Land, Kreis, Gemeinde und Sportbund Rheinland getragen. In Eigenleistung wurde der Sportplatz im April / Mai 1964 fertiggestellt. Pastor Operskalski weihte den Sportplatz am 24-Jul-1965 feierlich ein. Die nächsten Jahre bedeuteten weitere Arbeiten an der Sportanlage, 1969 die kleine Zuschauerüberdachung gebaut. In 1971 begann der Verein, die Umkleidekabine zu bauen. Aus finanziellen Gründen konnten jedes Jahr nur relativ kleine Erweiterungen realisiert werden. Die endgültige Fertigstellung der Umkleidekabine erfolgte im Jahr 1988. Die Beleuchtungsanlage für die abendlichen Trainingsstunden konnte 1982 installiert werden.

Der Aufbau der Sportanlage konnte, wie immer, nur durch die beharrliche Mitwirkung einiger Vereinsmitglieder und mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde vollendet werden. Dafür ist der Verein der Gemeinde zum Dank verpflichtet.

So konnte in den 90er Jahren der Platz vor der Umkleidekabine mit Verbundsteinpflaster befestigt werden. Dies zahlt sich besonders aus, wenn bei Festlichkeiten das Festzelt auf diesem Platz steht. Am Ende des Platzes wurde 1997 ein Basketballkorb an einen Mast aufgehängt, zur Freude der Kinder und besonders der Jugendlichen.

Weiterhin konnten 1997 die ersten sechs Werbepartner für den Verein gewonnen werden. Die Werbung wurde an der Einzäunung befestigt und bringt dem Verein jährlich Erträge, die auch überlebensnotwendig sind.



Kappensitzung

Seit 1962 wird in Esch eine Kappensitzung veranstaltet. Der Verein F.C. Esch ist Ausrichter und verwendet den Reinerlös der Kappensitzung für die Vereinsarbeit. Es fallen jährliche Kosten an, zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs der Seniorenmannschaften als auch vor allen Dingen des Jugendspielbetriebs Fußbälle, Trainings- und Spielkleidung Fußballtore, etc.

1987 wurde die 25. Jubiläums-Sitzung veranstaltet, in 1998 war es die 36. Sitzung. Die Sitzung ist mittlerweile über die Grenzen des Ortes bekannt, die Qualität ist durch das Engagement und die Professionalität der Akteure stetig gestiegen. Einige Akteure und Gruppen treten bereits seit Jahren auf Karnevalsveranstaltungen in benachbarten Ortschaften auf. Hierbei spielen Landesgrenzen keine Rolle, es geht bis nach Euskirchen.

Seit der 34. Sitzung (1996) wurde die Bühne im Saal Kill-Lamberty verändert. Unser Ehrenmitglied Josef Hoffmann fertigte 1996 am rechten Ende der Bühne die "Loge" an, in der bei Karnevalssitzungen der Präsident neben einem neu eingeführten karnevalistischen Dreigestirn (Prinz, Bauer & Jungfrau) residiert. Dies bedeutet, dass auf der Bühne erheblich mehr Platz für die Akteure zur Verfügung steht, der traditionelle Elferrat musste daher auf Platzgründen weichen.



Sitzung / Jahr

Präsident

Prinz

Bauer

Jungfrau

46. Sitzung 2008

Hans-Dieter Jardin

Eugen Hoffmann

Gerd Schneider

Michael Hoffmann

45. Sitzung 2007

Hans-Dieter Jardin

Anton Müller

Alfred Hoffmann

Gerd Schneider

44. Sitzung 2006

Hans-Dieter Jardin

Pfr. Reinhard Mallmann

Michael Pabst

Stefan Wagener

43. Sitzung 2005

Hans-Dieter Jardin

Wolfgang Berscheid

Klaus M. Otten

Alfred Hoffmann

42. Sitzung 2004

Hans-Dieter Jardin

Udo Berscheid

Axel Berscheid

Achim Horvat

41. Sitzung 2003

Josef Schnichels

Harald Jardin

Dirk Vogelsberg

René Merkes

40. Sitzung 2002

Josef Schnichels

Hans-Dieter Jardin

Franz-Josef Gerhart

Lothar Jabin

39. Sitzung 2001

Eva Schaefer

Anton Müller

Matthias Berscheid

Erich Dormeyer

38. Sitzung 2000

Hans Pabst

Bruno Jardin

ManfredKeller

Josef Schnichels

37. Sitzung 1999

Eva Schaefer

Alfred Hoffmann

Matthias Berscheid

Gerd Schneider

36. Sitzung 1998

Anton Müller

Hans Pabst

Matthias Berscheid

Erich Hoffmann

35. Sitzung 1997

Matthias Wisemborsky

Anton Müller

Matthias Berscheid

Udo Hünemörder

34. Sitzung 1996

Matthias Wisemborsky

Matthias Wisemborsky

Matthias Berscheid

Erich Dormeyer



Weihnachtsfeiern

In 1996 und 1997 konnte der Verein die ersten gemeinsamen Weihnachtsfeste für alle Mitglieder veranstalten. Es nahmen weit über 130 Personen teil. Bei den Tombola's konnten wertvolle Preise gewonnen werden. Ein Großteil der Preise wurde von ansässigen Firmen gestiftet. Die Veranstaltungen fanden sehr guten Anklang bei der Mitgliedschaft.

Bei der Feier 1997 freuten wir uns besonders über die Teilnahme der Gründungsmitglieder Michael Auel, Josef Crump und Heinrich Klinkhammer. Es war das erste Mal, dass eine gemeinsame Weihnachtsfeier mit allen aktiven und nicht aktiven Mitgliedern stattfand. Wir hoffen, diese Veranstaltung noch oft zu wiederholen.



Sportfeste

Unsere jährlich stattfindenden Sportfeste stellen einen wesentlichen Beitrag am kulturellen Leben in der Gemeinde dar. Gestützt durch die Mihilfe von Mitgliedern der Ortsvereine Freiwillige Feuerwehr, Junggesellenverein, Tambour Corps und dem Gesangverein "Heimatklang Esch" sowie den vielen ehrenamtlichen Helfern und Gönnern unseres Vereins wären die Veranstaltungen nicht durchführbar.

Nach vielen Jahren der Fußballturniere wurden in den vergangenen Jahren Dorfmeisterschaften ("Olympiaden") in den verschiedenen Disziplinen ausgetragen. Der Verein hat sich besonders über die rege Teilnahme der Dorfgemeinschaft gefreut. Gemessen am großartigen Feedback glauben wir, damit eine "gute Mischung" gefunden zu haben und den Verein interessant gestaltet zu haben.



Danksagungen

Bedanken möchten wir uns am Ende dieser Chronik nochmals allen, die in irgendeiner Weise dazu beigetragen haben, dass der Verein heute stolz und zufrieden nach 70 Jahren in die Zukunft blicken kann. Besonders hervorzuheben seien hier die ehrenamtlichen Helfer, die dem Verein vor allem in Jahren und Situationen der Sorge unermüdlich beigestanden haben.

Die wechselvolle und bewegte Geschichte des FC Esch 38 hat gezeigt, dass ein Verein nicht nur den Interessen seiner Mitglieder und Anhänger dient, sondern im Verbund mit den anderen Ortsvereinen (Vereinskartell) sowie der gesamten Bürgerschaft der Gemeinde Esch wertvolle sportliche und gesellschaftliche Impulse geben kann.